Der Teepalast von Elisabeth Herrmann

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Klappentext: 1834, ein kleines Dorf in Ostfriesland. Lene Vosskamp wächst in einer Fischerfamilie in bitterer Armut auf und muss schon als Kind schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Doch dann gerät sie durch einen Fremden in den Besitz einer geheimnisvollen Münze, die sie berechtigt, in China mit Tee zu handeln. Fortan ist sie beseelt von dem Gedanken, sich aus ihren elenden Verhältnissen zu befreien und als erste Frau ein Tee-Imperium zu gründen. Für Lene beginnt eine gefahrvolle Odyssee, die sie über die Meere der Welt und in ferne Länder führt – und auf die Spur der Liebe ihres Lebens, die ihr einst in einer Weissagung prophezeit wurde …

Diesen Roman konnte ich kaum aus der Hand legen und die 656 Seiten waren so schnell gelesen. Lene ist inzwischen Großmutter und hat es erreicht ihren Tee Palast zu eröffnen, doch wie alles Anfing und seinen Lauf nahm entnehmen wir aus ihren Erinnerungen. Lene nimmt uns mit auf ihrer Reise sich ihre Träume zu erfüllen und dafür zu kämpfen auch wenn man vielleicht sein Leben dafür lassen muss. Eine starke junge Frau die sich aus der Armut heraus in ein besseres Leben kämpft mit vielen Abeneuern, oft auf Messersschneide und nur um Haaresbreite entkommt sie mehrmals mit dem Leben. Doch sie schafft das was vielen Frauen in dieser Zeit verwehrt bleibt. Ein toller Roman absolut zu empfehlen.

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